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Pressemitteilung: Tourismusförderprogramm stärkt Kommunen im Ländlichen Raum

Reinhold Pix MdL: „Wer keine zeitgemäße Infrastruktur hat, lockt keine Touristen an – so einfach ist das! Das Tourismusinfrastrukturprogramm ist deshalb wichtig, um bauliche Vorhaben, Investitionen und Modernisierungen in touristische Einrichtungen vor Ort zu stärken. Diese Förderung kommt nicht nur dem Gast, sondern auch den Einwohnern vor Ort zu Gute. Dies macht die umfassende Unterstützung zahlreicher Schwimmbäder in den ländlichen Räumen durch das Programm deutlich.

„Ich freue mich, dass St. Blasien und Bad Säckingen vom diesjährigen Tourismusförderprogramm profitieren“, erklärt Pix. So kann die Stadt St. Blasien mit 90.379 EURO für die Erweiterung der Gebäudeleittechnik und des Empfangsbereichs beim Radon-Revitalbad in Menzenschwand rechnen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 180.758 EURO. Das entspricht einer Förderquote von 50%. Bad Säckingen erhält einen Zuschuss von 426.431 EURO für die Modernisierung seines Waldbades. Hier beträgt die Förderquote 19% und die Gesamtinvestition 2.290.250 EURO.

„Tourismus ist eines unserer wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine, aber unsere Gäste erwarten ein attraktives Angebot, deshalb müssen wir unsere Gemeinden bei ihren Investitionen unterstützen“, so Pix. „Mit dem Tourismusinfrastrukturprogramm fördern wir insbesondere unsere ländlichen Räume und unsere Urlaubsdestinationen im Land.“

Diese Investitionen in den Tourismus lohnen sich langfristig auch für die Kommunen: Alleine 2018 betrugen die touristischen Steuereinnahmen in Baden-Württemberg über 2,3 Milliarden Euro.

Das Tourismusinfrastrukturprogramm wurde zuletzt vor acht Jahren überarbeitet – jetzt ist es höchste Zeit, es zu evaluieren und an künftige Herausforderungen anzupassen. Wenn wir das Programm ausweiten, müssen auch private Projekte in den Blick genommen und Anreize verstärkt werden.“

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